Karriere an der Klinik für Nephrologie und internistische Intensivmedizin

Unsere Klinik bietet vielfältige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärzte und Pflegekräfte mit unterschiedlichen Interessensschwerpunkten sowie medizinisch-technisches und administratives Personal.

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Ärztliche Aus- und Weiterbildung

Ärztlichen Berufseinsteigern bieten wir eine fundierte internistische Ausbildung in einem breiten Spektrum der Inneren Medizin an. Ausbildungsstationen auf den Normal- und Intensivstationen der Klinik werden durch Rotationen in andere internistische Kliniken ergänzt, die Sie entsprechend Ihren Wünschen und Interessen mitgestalten können. Ergänzend bieten wir regelmäßige interne Fortbildungen und eine enge fachärztliche Betreuung während der Weiterbildungszeit an. In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen werden Ausbildungsfortschritt und zukünftige Optionen besprochen.

Berufserfahrenen Kollegen bieten wir die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse und Interessen weiter zu vertiefen. Neben dem Facharzt für Innere Medizin können die Schwerpunktbezeichnung Nephrologie sowie die Zusatzbezeichnungen internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin erworben werden.

Wissenschaftlich interessierten Ärztinnen und Ärzten bieten wir eine fundierte Ausbildung in patientennaher und experimenteller Forschung: Clinician Scientist Programm

Über eine Initiativbewerbung oder Anfrage von Ihnen freuen wir uns.

Clinician Scientist Programm

Klinische Forschung muss ebenso gut geplant und professionell durchgeführt werden wie exzellente Krankenversorgung. Das bedeutet, dass Ärzte, die wissenschaftlich arbeiten wollen, zusätzliche Ausbildung benötigen und phasenweise Freistellungen von klinischen Verpflichtungen, wobei die Freistellungsphasen gut mit dem klinischen Curriculum verzahnt werden müssen.

Wissenschaftlich interessierten Ärzten/innen, die in der Regel im Rahmen einer qualifizierten Promotionsarbeit bereits erste Erfahrung in der Forschung gesammelt haben, bieten wir dazu eine strukturierte Heranführung an klinische und experimentelle Forschungsprogramme. Je nach Interessenlage und Vorerfahrung können diese Ausbildungswege individuell gestaltet werden.

Wesentliche Komponenten sind üblicherweise:

  • anfänglich eine mindestens einjährige klinische Ausbildungsphase, die zur wissenschaftlichen Orientierung (Kennenlernen von Themen und Arbeitsgruppen) genutzt werden kann
  • Auswahl eines Mentors und Einbindung in dessen Arbeitsgruppe
  • eine erste Freistellungsphase zur Einarbeitung in eine wissenschaftliche Fragestellung
  • Einwerbung von Anschubfinanzierung, beispielsweise über das gemeinsame Clinician Scientist Programm von Charité und BIH.
  • persönlicher Support (z.B. Laborantin) zur Weiterführung von Forschungsprojekten während klinischer Ausbildungsphasen
  • besondere Nutzung von klinischen Einsatzbereichen, die über längere Zeit eine anteilige Freistellung ermöglichen
  • Planung eines vertiefenden Forschungsaufenthaltes in einem externen Labor, i.d.R. im Ausland und gemeinsame Mitteleinwerbung für ein Forschungsstipendium
  • Integration der auswärts gesammelten Erfahrungen und Projekte in das Forschungsprogramm vor Ort
  • Unterstützung bei der Einwerbung weiterer externer Drittmittel (z.B. DFG, BMBF, EU, Kompetitive Stiftungen)
  • Habilitation