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A

ADPKD

Abkürzung von: Autosomal Dominant Polycystic Kidney Disease

polyzystische Nieren-Leber-Degeneration

AG

Abkürzung von: Arbeitsgruppe

Abkürzung für Arbeitsgruppe

ARDS

Abkürzung von: Acute Respiratory Distress Syndrom

Synonym auch "Adult respiratory distress syndrome" (= Atemnotsyndrom des Erwachsenen).
Es handelt sich um ein akutes, schweres Lungenversagen.

C

Campus

Definition: Campus

Geschlossenes Hochschulgelände mit sämtlichen Einrichtungen für Forschung, Lehre, Studium, Sport, Erholung, Wohnen für Studierende und Lehrkräfte.

CAPD

Abkürzung von: K(C)ontinuierliche ambulante Peritonealdialyse

CBB

Abkürzung von: Campus Berlin Buch

Die Bezeichnung eines der vier Campi der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

CBF

Abkürzung von: Campus Benjamin Franklin

Die Bezeichnung eines der vier Campi der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

CCK

Abkürzung von: Charité Campus-Klinik

Akronym für die Charité Campus-Klinik auf dem Campus Charité Mitte.

CCM

Abkürzung von: Campus Charité Mitte

Die Bezeichnung eines der vier Campi der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

CVK

Abkürzung von: Campus Virchow-Klinikum

Die Bezeichnung eines der vier Campi der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

CVVHD

Abkürzung von: K(C)ontinuierliche veno-venöse Hämodialyse

Die CVVHD (engl.: continuous veno-venous hemodialysis) ist ein kontinuierliches Blutreinigungsverfahren, bei dem Blut und Dialysatflüssigkeit im Gegenstrom an einer Filtermembran vorbei fliessen. Mittels Diffusion können Stoffe von der Blut- auf die Dialysatseite der Filtermembran übertreten und so aus dem Blutkreislauf eliminiert werden.

CVVHDF

Abkürzung von: K(C)ontinuierliche veno-venöse Hämo-Dia-Filtration

Die CVVHDF (engl.: continuous veno-venous hemodiafiltration) ist eine Kombination aus CVVHD und CVVHF.

CVVHDFSPAD

Abkürzung von: K(C)ontinuierliche veno-venöse Hämo-Dia-Filtration-Single-Pass-Albumin-Dialyse

Bei diesem Verfahren wird der Dialysatflüssigkeit eine definierte Menge an Albumin zugesetzt. Albumingebundene Giftstoffe können so per Diffusion von der Blutseite über die Filtermembran zum freien Albumin auf der Dialysatseite passieren.
Albumingebunde Giftstoffe treten vor allem bei Leberversagen auf.

CVVHF

Abkürzung von: K(C)ontinuierliche veno-venöse Hämofiltration

Die CVVHF (engl.: continuous veno-venous hemofiltration) ist ein kontinuierliches Blutreinigungsverfahren, bei dem mittels Konvektion Flüssigkeit (=Filtrat) über eine Filtermembran aus dem Blut abgepresst und durch eine Substituatlösung ersetzt wird. Beim Durchtritt des Filtrats durch die Membran werden vor allem mittlere und größere Moleküle eliminiert.
Das Verfahren wird hauptsächlich bei Patienten mit schwerer Sepsis (Blutvergiftung) angewandt.

D

DFG

Abkürzung von: Deutsche Forschungsgemeinschaft

DHZB

Abkürzung von: Deutsches Herz-Zentrum Berlin

E

EKG

Abkürzung von: Elektrokardiogramm

ESA

Abkürzung von: European Space Agency

ESBL

Abkürzung von: Extended-spectrum ß-Lactamase produzierende Erreger

F

FAQ

Abkürzung von: häufig gestellte Fragen (engl.: Frequently Asked Questions)

Abkürzung für Frequently Asked Questions, auf deutsch: häufig gestellte Fragen

FW

Abkürzung von: Feuerwache

H

HMI

Abkürzung von: Hahn-Meitner-Institut

HNO

Abkürzung von: Hals-Nasen-Ohren

I

IP

Abkürzung von: Internet Protocol

IP steht für Internet Protocol. Jedem Rechner, der mit dem Internet verbunden ist, wird eine IP-Adresse zugeordnet. Anhand dieser Adresse kann der Rechner im Netz identifiziert werden.

M

MBA

Master of Business Administration

MDA

Abkürzung von: Medizinische Dokumentations Assistenten

MPH

Abkürzung von: Master of Public Health

Der Studiengang mit dem international anerkannten Abschluss Master of Public Health (MPH) soll grundlegende fachliche Kenntnisse im analytisch-methodischen Bereich in Verbindung mit anwendungs- und umsetzungsorientiertem Wissen vermitteln.

MRSA

Abkürzung von: Methicillin-resistenter Staphylokokkus aureus

MS

Abkürzung von: Multiple Sklerose

N

NEF

Abkürzung von: Notarzteinsatzfahrzeug

Abkürzung für Notarzteinsatzfahrzeug. Dieses ist mit einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzt. Patienten können nicht transportiert werden, deshalb kommt zu jedem Einsatzort im Rendezvous-Verfahren auch immer ein RTW (Rettungstransportwagen), der mit einem weiteren Rettungsassistenten und einem Rettungssanitäter besetzt ist.

NIPD

Abkürzung von: Nächtliche intermittierende Peritonealdialyse

NTX

Abkürzung von: Nieren-Transplantation

Das Kürzel "...TX" bedeutet im medizinischen Fachjargon "Transplantation", die Buchstabenkombination "NTX" bezeichnet entsprechend die Nieren-Transplantation.

O

OA

Abkürzung von: Oberarzt

Abkürzung für "Oberarzt"

Abkürzung von: Oberärztin

Abkürzung für "Oberärztin"

OP

Abkürzung von: Operation

Chirurgischer Eingriff im oder am lebenden Organismus unter Einwilligung der betreffenden Person.

P

parenteral

Definition: 

Parenteral = Verabreichung von Medikamenten, Flüssigkeit und Nahrung unter Umgehung des Darmes (griech.: para=neben, entero=Darm) direkt ins Blutgefäßsystem über eine geeignete Vene.

Im Krankenhausalltag begegnet einem der Begriff "parenteral" vor allem im Zusammenhang mit der Nahrungsverabreichung. Hier wird unterschieden zwischen der Gabe über den Mund (=oral), einer Magensonde oder PEG (=enteral) und über eine zentrale oder (seltener) periphere Vene (=parenteral).

PD

Abkürzung von: Privatdozent

Abkürzung für Privatdozent

PEG

Abkürzung von: Percutane endoskopisch kontrollierte Gastrostomie

PNTX

Das Kürzel "...TX" bedeutet im medizinischen Fachjargon "Transplantation", die Buchstabenkombination "PNTX" bezeichnet entsprechend die kombinierte  Pancreas-Nieren-Transplantation.

T

TSC

Abkürzung von: Tuberous Sclerosis Complex

Tuberöse Sklerose

U

URL

Abkürzung von: Uniform Resource Locator

Der Begriff URL kommt aus dem Englischen, er bezeichnet die Kurzform für "Uniform Resource Locator" und bedeutet übersetzt soviel wie "einheitlicher Quellenanzeiger".

Eine URL gibt im Internet einen speziellen Ort an, eine Art Adresse, wo sich eine Internetseite befindet.

V

VRE

Abkürzung von: Vancomycin-resistenter Enterokokkus

Z

ZVD

Abkürzung von: Zentraler Venendruck

Der Zentrale Venendruck (ZVD) ist der Blutdruck im rechten Vorhof des Herzens und in der oberen Hohlvene (Vena cava superior).
Als Maß für das intravasale Flüssigkeitsvolumen können Veränderungen des ZVD zur Steuerung der Flüssigkeitszufuhr bzw. der Gabe von harntreibenden Medikamenten oder Menge der über ein extrakorporales Verfahren zu eliminierenden Flüssigkeitsmenge herangezogen werden.

ZVK

Abkürzung von: Zentraler Venenkatheter

Mehrlumiger Venenkatheter (2-5 Lumen), meist in den Vena jugularis interna dextra/sinistra (innere Drosselvene, Halsvene)  oder Vena subclavia dextra/sinistra (Schlüsselbeinvene) gelegen, ausnahmsweise auch in den Vena femoralis dextra/sinistra (Oberschenkelvene).
Die Spitze des Katheters liegt nahe dem rechten Vorhof des Herzens, so kann über diesen Katheter der ZVD (Zentraler Venendruck) gemessen werden. Zahlreiche Medikamente und bestimmte Nährlösungen dürfen ausschliesslich über zentral gelegene Venenkatheter verabreicht werden.
Intensivpatienten, Patienten, die ausschliesslich parenteral ernährt werden und Patienten, die eine Chemotherapie durchführen müssen, erhalten in der Regel einen ZVK.